Homöopathie - Phytotherapie - Akupunktur - für Tiere

Das Berufsbild der Tierheilpraktiker

Tierheilpraktiker sein, ist ein moderner Beruf, dessen Bedeutung mehr und mehr zunimmt. Gerade in der heutigen Zeit, wo viele von uns merken, wie wichtig nicht nur die Natur und Natürlichkeit für uns ist, nicht nur bei unseren Lebensmitteln und unserer Lebensweise, auch in unserer Medizin. Es ist wieder wichtig geworden auf den eigenen Körper zu hören, Körper und Seele im Einklang zu halten, nicht nur für uns, sondern auch für unserere Tiere. Die Menschen, die sich vielleicht schon selbst  naturheilkundlich vom Heilpraktiker behandelt lassen haben, möchten auch ihrem Tier die sanfte natürliche Medizin nicht verwehren. 

 Tierheilkundliche Menschen gab es schon zu jeder Zeit, über Jahrhunderte hinweg wurden überlieferte Verfahren verfeinert und neuen Erkenntnissen angepasst.

Auch die heutige schulmedizinische Tierheilkunde ist aus diesem Stand der Tierheilkunde hervorgegangen.

Tierheilpraktiker sollten, auch wenn der Beruf gesetzlich nicht geregelt ist, eine gute theoretische wie praktische Ausbildung nachweisen und sich durch ihr Verständnis über biologische Abläufe auszeichnen können.

Ein Tierheilpraktiker sollte eine Tierheilpraktikerschule mit Theorie und Praxisanteil besucht und erfolgreich abgeschlossen haben.

Er sollte eine nicht schulinterne Prüfung vor einer Prüfungskommision der Tierheilpraktikerverbände ablegen.

Laut Berufsordnung der Verbände ist er angehalten sich regelmäßig fortzubilden.

Der Tierheilpraktiker führt keine Fernbehandlung durch ( z.B. per Telefon ).

Der Tierheilpraktiker untersucht ihr Tier gewissenhaft, und nimmt sich Zeit, für eine sorgfälltige Anamnese und Ausarbeitung der Therapie.

Der Tierheilpraktiker überweist sie mit ihrem Tier sofort zum Tierarzt, wenn die Notwendigkeit besteht, oder die Behandlung in die Hände eines Tierarztes gehört.